Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Schule!

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Die IGS "Willy Brandt" existiert seit 1991 als eine von zwei Integrierten Gesamtschulen in Magdeburg. Sie ist der Maxime "Fördern statt Auslesen" verpflichtet. Unser Ziel ist es, Schüler aller Begabungen und sozialer Schichten optimal und individuell in ihrer fachlichen Leistungsfähigkeit und ihrer Persönlichkeitsbildung voranzubringen. Deshalb stehen Grundkompetenzen wie Team-, Kommunikations-und Problemlösefähigkeit im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Die Schüler sollen gegenseitig ihre Unterschiedlichkeit respektieren und lernen, sich sinnvoll zu ergänzen.          

Anmeldung Ihres Kindes an unserer Schule


mehr in der Rubrik "Aufnahmeantrag Kl. 6 - 13"

Wir sind Stadtmeister !!!

Stadtjugendspiele Fußball

09.06.2107

 

Unsere Mannschaft der 5. und 6. Klassen nahm sehr erfolgreich an den Stadtjugendspielen im Fußball teil. In der Finalrunde auf dem Sportplatz des TuS 1860 Neustadt konnte gegen die IGS "Regine Hildebrandt" 5:1 gewonnen werden. Dadurch ergab sich die Konstellation, dass im 2. Spiel gegen das Norbertusgymnasium ein Unentschieden reichen würde. Nach einem 0:1 Rückstand schafften es unsere Schüler tatsächlich noch, das so wichtige 1:1 zu erzielen und Stadtmeister in ihrer Altersklasse zu werden. Die Einsatzbereitschaft und der unbedingte Siegeswille waren super.


Unsere Spieler:


Kl. 5.2   Lennox Friese, Janek Merrres, Denny Nguyen, Tony Phan

Kl. 5.4   Dean Dreiling, Max Pohl, Yannik Spiering

Kl. 6.2   Justin Bahn, Maximilian Haase, Dennis Ortmann, Yohanes Tafere, Emil Uhde

Kl. 6.4   Justin Spitzbart


Glückwunsch - Das Sportlehrerteam


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Letzter Schultag der 10. Klassen

16.05.2017


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Es begann mit der Mottowoche:

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Das Abklingeln wurde sehnsüchtig erwartet:



Auf die Spiele wurde sich besonders gefreut:

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Unser Leichtathletik-Sportfest

16. Mai 2017


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Die Klassen 5 und 6:

 

 

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Die Klassen 7 und 8:


Die 9. Klassen:

  

 

Der letzte Schultag der 13. Klassen

21.4.2017

 

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Das kalte Herz - als Musical

Eine Aufführung der Schüler unserer Schule (6. und 7.4.2017)

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Zum Inhalt:

Peter Munk, genannt Kohlemunk-Peter, hat im Schwarzwald das Köhlerhandwerk von seinem Vater übernommen. Er ist aber unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Auf der Suche nach Auswegen begegnet er zwei Waldgeistern, dem guten Glasmann und dem bösen Holländer Michel. Mit beiden kommt er ins Geschäft.
Der Glasmann gewährt Peter drei Wünsche. Der Holländer Michel bietet dem Köhler im Tausch gegen dessen echtem Herz ein steinernes und unbegrenzten Reichtum. Der Glasmann fordert Peters Verstand heraus und Michel bringt Peter an die Grenze der Moral.
Das Unglück nimmt seinen Lauf: Dem genusssüchtigen Köhler werden all seine Wünsche erfüllt, doch er kann mit seinem steinernen Herzen nichts mehr empfinden – keinen Schmerz und keine Trauer, aber auch kein Mitleid, Glück und keine Freude. Peter verliert am Ende alles bis auf das eigene Leben. Erst dann stellt er fest, dass seine Wünsche töricht waren und er kehrt als gebrochener Mann in den Schwarzwald zurück mit nur noch geringer Hoffnung, dass sich doch alles zum Guten wenden wird.


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Ideenfindung:
Das Anliegen der verantwortlichen Lehrer war es, im Rahmen der Kunst- und Musiktage ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen. In den vergangenen vier Jahren wurden die in den Chortagen erarbeiteten Lieder als kulturelles Programm zur Vernissage der Bilder und Plastiken, die in den Kunsttagen entstanden sind, aufgeführt.
Die eigentliche Idee kam von Frau Heinrichs, die nach einem entsprechenden Musical gesucht hat, das in der Schule mit relativ kleinem Aufwand umgesetzt werden konnte. Sie hatte bemerkt, dass die Chorkinder im letzten Jahr von vielen Musicalmelodien begeistert waren. Deshalb schlug sie den Kunstlehrern vor, Bühnenbild, Requisiten, Plakate usw. für das Musical zu entwerfen.


Wie wurde dieses Projekt nun umgesetzt?
Damit zwischen den Kunst- und Chortagen und der Präsentation der Ergebnisse keine lange Pause entsteht, wurden die Kunst-und Chortage bereits in der 1. Woche nach den Winterferien durchgeführt.
Die Projekttage sollen auch in den nächsten Jahren in diesem Zeitraum stattfinden. Der Chor probte bereits seit Anfang Januar für das Musical und hat vor allem das Spiel auf der Bühne und die Sprechrollen in den Chortagen geübt.
Es entstanden wie geplant die Bühnenbilder und die Requisiten, zum Beispiel für die Höhle des Holländer Michels. Die Schüler, die an den Kunsttagen teilnahmen, unterstützten den Chor auch bei der Aufführung (Licht, Einlass der Zuschauer, Bedienen der Beamer). Alle Kostüme und die weiteren Requisiten haben größtenteils unsere Chorschüler selbst organisiert. Sie waren auch bei der Erarbeitung der Texte unheimlich engagiert und sich ideenreich eingebracht.
Bei der technischen Umsetzung war der Schüler Jean-Pierre Knappick eine große Hilfe. Er hat viel Zeit geopfert, um die Anlage für unsere Bedürfnisse einzurichten.

 

 Darsteller Bühnenbild und Requisiten
Chorleitung

Peter Munk:


Frau Munk:
(Peters Mutter)
Lisbeth, Peters Frau:
Holländer Michel:
Glasm./Schatzhauser:

Glasmann als Bettler:
Ezechiel:


Bänkelsänger:
Waldgeister:


Wirtin:
Stefan:
Bauer:
Zuschauer I:

Zuschauer II:

Genna Huseynov – Martin Sauer
Nele Rothmann


Henriette Hulha
Elina Fayerman
Michell Meyer
Angelique Rettke
Torben Binger,

Elian Oelze
Tim Zaunick
Hanna Lingner, Kimberley Spröte, Kathrin Müller
Christin Unterbeck
Tim Zaunick
Eva Buck
Jonas Meyer
Hanna Lingner

Korinna Suhr,

Saskia Kripp,

Noa Schneider,

Anja Tschirschnitz, Marlen Brünig,
Vivianne Kaluza,

Lara Paluch,

Valerius Weyer, Michelle Scholz

Anne Spormann,

Dorit Heinrichs


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Ein dickes Lob an alle Beteiligten! Es war eine rundum gelungene Aufführung!

25. Hallensportffest der Magdeburger Gymnasien und Gesamtschulen

Wir haben den 1. Platz in der Gesamtwertung erreicht! Super!


1. Platz  IGS "Willy Brandt"   81 Punkte
2. Platz  Geschister-Scholl-Gymnasium   80 Punkte
3. Platz  Albert-Einstein-Gymnasium   69 Punkte

 

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Eröffnung durch unsere Schulleiterin und ein Dankeschön an die Sportlehrer der teilnehmenden Schulen für die Unterstützung in den letzten 25 Jahren!


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Eingeleitet wurde das Sportfest durch gekonnte Vorträge einer Tanzgruppe des Schollgymnasiums und unserer Trommelgruppe, die die vielen Zuschauer begeisterten.


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Dieses Jahr war alles etwas anders. Trotz verlorener Schuhe, trotz fliegender Staffelstäbe und losgelassener Taue haben sich unsere Athleten nie aufgegeben, sich immer wieder an die Spitze gekämpft. Es gab packende Wettkämpfe um das begehrte Siegerpodest. Unsere Schüler setzten sich oft gegen starke Konkurrenz durch, zeigten dabei ihre hervorragende Einsatzbereitschaft und konnten so unsere Schule würdig vertreten und nach vielen Jahren wieder einmal den 1. Platz in der Gesamtwertung belegen!!! Einfach toll !!!


Unsere Platzierungen

Sprintstaffel:

AK  11/12  Mä    3. Platz

   

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AK  11/12  Ju    1. Platz

   
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AK  13/14  Mä    4. Platz    
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AK  13/14  Ju    1. Platz    
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AK  15/16  Mä    3. Platz    
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AK  15/16 Ju    4. Platz

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Tauziehen:

AK 11/12 Mixed      2. Platz    
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AK  13/14  Mixed    6. Platz    
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AK 15/16 Mixed    4. Platz    
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Hindernisstaffel:

AK 11/12 Mixed    3. Platz AK 13/14 Mixed    3. Platz AK 15/16 Mixed    1. Platz
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Schwedenstaffel:

AK 11/12 Mixed    1. Platz AK 13/14 Mixed    5. Platz AK 15/16 Mixed    2. Platz
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 So sehen Gesamtsieger aus!!!

 

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Skilager der 7. Klassen

27. 2. - 3.3.2017

 

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Reisebericht von Michelle Stolzenburg- Klasse 7.2
Montag: Endlich ging es los! Pünktlich um 7 Uhr startete der Motor des Busses, nachdem sich jeder von seinen Eltern verabschiedet hatte. Auf dem Weg nach Frauenberg konnten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang betrachten und springende Rehe beobachten.
Wir machten während unserer Anreise mehrere Pausen. Als wir gerade weiterfahren wollten, erzählte uns Herr Bartz von dem Ski-Gott Ullr und riet uns zu beten, dass auf dem Frauenberg noch Schnee liegt. Wir hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, da wir nur grüne Landschaften sahen. Aber als wir aus einem Waldstück herausfuhren, sahen wir plötzlich überall nur weiß bedeckte Wiesen. Schließlich sind wir um 15 Uhr angekommen und betrachteten den atemberaubenden Ausblick. Wir waren gerade in unseren Zimmern angekommen, als wir erfuhren, dass wir heute noch Ski fahren würden. Bei den ersten Übungen fielen wir alle noch wie Dominosteine um, aber wir konnten uns alle sehr schnell verbessern. Wir lernten, diagonal und horizontal Ski zu fahren. Und ganz wichtig war natürlich auch das Bremsen. Geschafft gingen wir dann zum Abendessen und ließen uns in unsere Betten fallen. Es war Nachtruhe angesagt!

 

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Als wir am Dienstagmorgen unsere Gardine aufzogen, trauten wir unseren Augen nicht. Es hatte über Nacht noch mehr geschneit und es hörte nicht mehr auf. Der Ausblick war einfach nur wunderschön. Es war wie in einem Wintermärchen, alles war voller Schnee. Um 8 Uhr war Frühstück angesagt, um danach gestärkt zum Skifahren aufzubrechen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und fuhren auf flachem Gelände, um sicherer auf den Skiern zu werden. Da wir fast alle das erste Mal Ski fuhren, gab es des Öfteren kleinere „Stürze“. Am Nachmittag machten wir uns wieder skibereit und diesmal fuhren wir mehrere Kilometer, mal bergauf, mal bergab, um das Abfahren zu lernen. Zum Schluss baute jede Gruppe einen Schneemann. Hungrig gingen wir zum Abendessen. Beklagen konnte man sich hier nicht. Es gab genug Auswahl. Für jeden war etwas dabei. Jetzt wartete eine Überraschung auf uns! Wir sollten uns warme Sachen anziehen und uns vor der Jugendherberge versammeln. Es stellte sich heraus, dass wir zu einer Nachtwanderung aufbrechen sollten. Es wurden Fackeln verteilt, damit wir im Dunkeln den Weg sahen. Ein Mann führte uns durch Frauenberg und erzählte uns geheimnis-volle Geschichten. Nach 1 ½ Stunden fanden wir wieder zur Jugendherberge zurück und gingen sofort schlafen. Ein anstrengender, aber auch ereignisreicher Tag ging zu Ende.

 

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Am nächsten Tag (Mittwoch) hieß es wieder um 8 Uhr frühstücken und ab auf unsere Skier. Da wir zu Edeka fahren wollten, durften wir unser Geld natürlich nicht vergessen. Auf dem Weg dorthin, gab es den einen oder anderen Sturz, aber man merkte, dass wir von Tag zu Tag besser wurden. Wir mussten nicht mehr auf unsere Skier schauen, um nicht hinzufallen. Somit konnten wir des Öfteren einen Blick auf die atemberaubende Landschaft werfen. Wir kauften uns das Nötigste und auf der Rückfahrt konnten wir unser Tempo selber bestimmen. Langsam oder schneller war jetzt völlig egal. Aber da wir morgens auch erfuhren, dass wir heute noch den Wettkampf machen werden, versuchten wir noch etwas zu üben. Es sollte in den nächsten beiden Tagen eventuell regnen und stürmen. Also machten wir uns nachmittags bereit für den Wettkampf. Fertig angezogen im Skioutfit und total aufgeregt wurde eine kurze Wiederholung durchgeführt und dann ging es los! Wir starteten nacheinander mit 30 Sekunden Abstand und mussten 2 x 2 km fahren. Kurz vor dem Ziel gab jeder noch einmal alles und ließ sich danach in den Schnee fallen. Alle haben gute Leistungen erbracht. Danach konnte man mit Herrn Scholz vor der Jugendherberge „Abfahrt“ trainieren. Oder man entspannte sich und ließ den Tag langsam ausklingen.

 


Donnerstag: Mau-Mau-Wettbewerb und Spaß!
Nach dem Frühstück wurde ein Mau-Mau-Wettbewerb veranstaltet. Nachmittags hatten wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und stiegen auf den Berg, um mit dem Schlitten wieder herunter zu rodeln. In der Zeit veranstaltete die andere Gruppe einen Biathlon- Wettbewerb. Sie mussten dabei eine Runde laufen, im Liegen schießen und Strafrunden laufen, falls sie nicht getroffen hatten. Einer nach dem anderem war an der Reihe und wurde von allen angefeuert. Danach war Tauschen angesagt und wir waren dran!

 

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An diesem Tag hatten wir schon früher Schluss gemacht, da die Lehrer nun die Auswertung der Wettkämpfe bekanntgaben. Wer belegte den ersten Platz im Skilanglauf? Wer wurde auf welchen Ski-Namen getauft? Neben den Urkunden erhielten wir noch schöne Preise. Danach wurden wir um 19 Uhr mit dem Bus zum Schwimmen ins Schwimmbad gefahren. Die Lehrer entspannten sich im Whirlpool und wir machten Wasserschlachten im Schwimmbecken. Um 22.15 Uhr kamen wir wieder in der Jugendherberge an. Nachdem wir noch schnell unseren Koffer gepackt hatten, gingen wir erschöpft und ausgepowert ins Bett.

 

Spaß gehört dazu:

 

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Freitag: Abfahrt
Natürlich standen am Morgen die Sauberkeit und Ordnung beim Verlassen der Jugendherberge im Mittelpunkt. Wir bedankten uns bei den Inhabern der Jugendherberge und machten uns um 9 Uhr auf den Weg nach Hause. Im Bus haben wir uns die lange Fahrzeit unter anderem mit dem Singen vom Magdeburger Lied vertrieben. Zu Hause angekommen, haben wir unsere Eltern nach einer Woche wieder in die Arme schließen können.


Im Namen von allen mitgereisten Schülern bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Bartz, Herrn Scholz, Frau Selle, Frau Prellwitz und den mitgereisten Schülern der 8. Klasse für die wunderschöne, anstrengende, aber auch sehr lustige Woche. Sie waren immer alle für uns da, haben uns gelobt, uns geholfen und haben zusammen mit uns gelacht. Dafür möchten wir Ihnen nochmals ein großes Dankeschön aussprechen.

 

Tschüss bis zum nächsten Mal!

 

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Michelle, vielen Dank für diesen ausführlichen, höchst informativen Artikel!

Quelle: Volksstimme, 25. Januar 2017, Seite 18, Magdeburger Lokalanzeiger

 

Schwarz auf weiß: IGS „Willy Brandt“ ist eine „Starke Schule“
Magdeburger Gesamtschule belegt 2.Platz beim Landesausscheid von Bundeswettbewerb und gewinnt 3500 Euro

 

Stadtfeld-West (ha)
Gewusst haben sie es natürlich schon immer, die Schüler und Lehrer der IGS „Willy Brandt“. Doch jetzt haben sie es auch schwarz auf weiß: Ihre Bildungseinrichtung ist eine echt „Starke Schule“. Diesen Titel hat sie nämlich beim gleichnamigen Bundeswettbewerb erlangt. Im Landesausscheid für Sachsen- Anhalt musste sie sich nur der „Johannes Gutenberg“ Ganztags-schule in Wolmirstedt geschlagen geben. Landesbildungsminister
Marco Tullner überreichte jetzt die Urkunde für den 2. Platz an Schulleiterin Corinna Ulitzka und Schülervertreter Jean-Pierre Knappick.
Ausgezeichnet wurden die beiden Einrichtungen sowie drei weitere Schulen im Land für die Arbeit, die sie bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten. „Die prämierten Schulen gestalten ihre pädagogische Arbeit so, dass alle Jugendlichen ihren Stärken entsprechend gefördert werden. Sie sind nicht nur Lern-, sondern auch Lebensorte“, würdigte Minister Marco Tullner bei der Übergabe. Die IGS „Willy Brandt“ bereitet ihre Schüler ab der 7. Klasse gezielt auf das spätere Berufsleben vor. „Dabei gehen wir über ein einfaches Betriebs-praktikum hinaus“, sagt Schul-leiterin Corinna Ulitzka.

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Ute Riedel, Dr. Kristina Hasenpflug, Bildungsminister Marco Tullner, Angela Papenburg und Kay Senius überreichten die Urkunde für den 2. Platz beim Wettbewerb „Starke Schule“ an Corinna Ulitzka und Jean-Pierre Knappick, Leiterin und Schüler an der IGS „Willy Brandt“ (v. l.).

                                                                      Foto: Hertie-Stiftung/D. Buschardt


„Wir führen eine Potenzialanalyse durch, bei der die Stärken und  Schwächen eines jeden Einzelnen herausgestellt werden“, erklärt sie. In einer speziellen Projektwoche kommen mehrere regionale Betriebe in die Schule und stellen sich vor. „Wir unterrichten unsere Schüler so, dass sie nach der 10. Klasse optimal auf das Berufsleben vorbereitet sind“, so Ulitzka.
Neben den Geldpreisen profitieren die Schulen vor allem von der Aufnahme in das länderübergreifende Netzwerk. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte und Schulleitungen hier Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt.

 

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Die Nacht der Malerei - unsere Schüler konnten einige ihrer Arbeiten ausstellen

 

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Quelle: http://www.kunstmuseum-magdeburg.de/de/museum/aktuell.html

 

Am Sonnabend, 28. Januar 2017, hieß es von 19.00 bis 1.00 Uhr wieder raus aus dem Alltag, rein in die Nacht! Die Lange Nacht im Kunstmuseum 2017 stand ganz im Zeichen der Malerei, mit der Ausstellung Malergrüße aus Berlin von PETER HERRMANN im Mittelpunkt, der auch selbst zum Künstlergespräch anwesend war. Doch auch mit Licht und live wurde gemalt und zwar von KOPFFARBEN sowie den Projektionskünstlern von GAMBLE & HOPE um Helge Leiberg. Auch die Musikpalette war mit der von Indie, Alternative und Post Rock beeinflussten Band BERLIN SYNDROME, der frankophonen Musikmelange aus Folk, Jazz und lateinamerika-nischen Rhythmen der Magdeburger Band LES SOLEILS und dem Pop/Jazz-Duo PIONTEK/BUHRO breit gefächert.

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Lichtmalerei von Kopffarben (Julia Schäfer, Johannes Schmidt, Brunhild Fischer), Foto: Saskia Noelle Kaiser

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Unsere Schüler stellten folgende Kunstwerke aus!

 

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Schüler der 12. Klassen unserer Schule nahmen an einem Planspiel zur Asyl- und Flüchtlingspolitik teil

 

Quelle: Volksstimme, 18.01.2017, Seite 20, die Jugendseite

 

 Endlich den Durchblick!

 Schüler der IGS "Willy Brandt" simulieren politischen Alltag der EU und lernen dabei eine Menge dazu

Das Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik spielt in der EU ak- tuell eine große Rolle. Aber wie wer- den in der Europä-ischen Union eigent- lich Entschei-dungen getroffen? Um diese Frage zu klären, ha- ben einige Schüler der 12. Klasse der Integrierten Gesamtschule „Willy Brandt“ an einem Planspiel zur Asyl- und Flüchtlingspoli- tik teilgenommen.


Von Bianca Oldekamp
Stadtfeld-Ost/


Europäisches Parla- ment, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union: Das sind nur drei der unzähligen Akteure, die sich im Politikkarussell der Europäischen Union bewegen. Und dann gibt es da in Brüssel neben diesen EU-Ins-titutionen und Ein- richtungen auch noch Lobbyisten und zahl- reiche Pressevertre- ter. Wer soll denn da noch durchblicken?
Rund 30 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 12 der Integrierten Gesamt-schule „Willy Brandt“ haben nach ihrer Teilnahme am Plan- spiel in der letzten Woche auf jeden Fall einen besseren Über- blick in Sachen EU.

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Unter Spielleiter Johannes Bodensteiner (rechts) simulierten sie den Gesetzgebungsprozess der Europäischen Union (v.l.): Max Rapp als Pressevertreter, Lea Kiecker als Lobbyistin von Pro Asyl, Sascha Brehmer als Ministerratsvorsitzender, Genna Huseynov als EU-Parlaments-präsident (vorn), Jan Geißler als EU-Kommissionspräsident und Dustin Majewski als Lobbyist für ein „weißes Europa“.                     Foto: Bianca Oldekamp

Denn sie haben während des Plan- spiels den Weg einer neuen Gesetzidee von der Vorbereitung bis zur letztlichen Durch-setzung simuliert.


Nach kurzer Einfüh- rung in die Themen EU und deren Asyl- und Flücht-lingspolitik durch Spiel-leiter Johannes Boden-steiner wurden an die Schüler Rollen, die sie an diesem Tag einneh- men mussten, ver- geben. So mussten auch mal rechte Stand-punkte vertreten wer- den, obwohl die per- sönlichen Ansichten mit diesen so ganz und gar nicht übereinkamen.

Nach der Wahl der Präsidien und der Benennung von deren Vorsitzenden hat die EU-Kommission Richt-linien-entwürfe aus- gearbeitet. Während-dessen wurde im EU-Parla- ment und im Ministerrat fleißig de- battiert, um sich posi- tionieren zu können. Im Rahmen bilateraler Gespräche wurde an einem Gesetzentwurf gearbeitet. Ein Nach- richtenüberblick durch die Presse und eine Pressekon-ferenz zur Vorstel- lung des Geset-zesentwurfs folgten. Zurück in ihren Institutionen, die wie in Brüssel natürlich in getrenn- ten Räumen unterge-bracht waren,

widmeten sich die Schüler in EU-Parlament und Ministerrat Änderungs-vorschlägen und debat-tierten den Gesetzentwurf der EU-Kommission. Einer abschließenden Debatte folgte die finale Abstim- mung über das Gesetz zur euro- päischen Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Letztlich konnten sich die Schüler auf ein gemein- sames Gesetz zur Asylpolitik einigen.


EU-Parlamentspräsident für einen Tag

Während des Planspiels lernten die Schüler allerdings nicht nur die Abläufe von der Idee eines neuen Gesetzes bis zu seiner Verab-schiedung in der europäischen Union kennen. Sie wurden ganz nebenbei auch in

Konflikt-, Team-, Diskus-sions-, Argu- mentations- und Kom- promissfähigkeit geschult. Zudem stellten die Schüler fest, wie schwierig es ist, in einem demo- kratischen System die eigene Meinung in Debatten zu ver- treten. Auch das Interesse für Politik wurde beim ein oder anderen Schüler mit Sicherheit ge- weckt, denn die ganztägige EU-Simulation kam gut an. Das Planspiel wurde von einem Dienstleister, der für die Friedrich-Ebert-Stiftung Planspiele an Schulen veranstaltet, durchgeführt und war für die Schule kostenfrei.

         

 

 Quelle: http://www.valentum-planspiele.de/news/detail/schueler-schreiben-asyl-gesetz-im-eu-planspiel/

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Schüler schreiben Asyl-Gesetz im EU Planspiel!
22 Schülerinnen und Schüler der IGS „Willy Brandt“ in Magdeburg verhandelten in einem Planspiel die Neuregelung der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik.


Magdeburg, 12. Januar 2017„Ich habe erwartet, dass wir den ganzen Tag nur über das Thema reden. Die Arbeit in den Gruppen und das Rollenspiel waren aber ganz anders und haben mir extrem viel Spaß gemacht“, erklärte Genna, Schüler der IGS „Willy Brandt“ in Magdeburg und für einen Tag Abgeordneter der Europaskeptischen Fraktion im Europäischen Parlament. Am 12. Januar 2017 durfte er mit seinen 21 Mitschüler/innen in die Rollen der politischen Akteure der Europäischen Union schlüpfen. Als Mitglieder der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, des Ministerrats oder als Interessen- und PressevertreterInnen gestalteten die Teilnehmenden in Eigenregie die europäische Politik. Alle waren mit Elan bei der Sache und spürten, wie schwierig es sein kann, die unterschiedlichen Meinungen und Vorstellungen der politischen Lager in einem Kompromiss zu vereinen.


Möglich gemacht wurde das Planspiel vom Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Magdeburg. „Bei der Simulation erfahren die jungen Leute hautnah, wie schwierig es ist, im demokratischen System für die eigene Meinung in Debatten einzutreten und Kompromisse auszuhandeln“, berichtet Marcel-Rauer von der Friedrich-Ebert-Stiftung. „Wir möchten Jugendliche für Politik interessieren und ihre Bereitschaft sich einzubringen stärken. Der spielerische Ansatz der Politikvermittlung kommt bei Jugendlichen sehr gut an. Denn gerade bei einem so komplexen Thema werden in einem Planspiel die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Europäische Union und die Zusammenarbeit in Europa schnell deutlich.“

...


EU Politik im Planspiel erleben
Das Planspiel half den Schülerinnen und Schülern beim Verständnis politischer Diskussionen und Prozesse, wie Pascal schildert: „Man konnte sich super in die Rollen reinversetzen und die Zeit ist unglaublich schnell vergangen. Ich habe nicht gedacht, dass sich alle so reingesteigert haben. Am Ende wurde es dann schwer, sich noch richtig zu konzentrieren“. Für einen Tag war er Mitglied der Europäischen Kommission.


Quelle: http://www.valentum-planspiele.de/news/detail/schueler-schreiben-asyl-gesetz-im-eu-planspiel/

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Quelle: http://www.meile-der-demokratie.de/schuelerinnen-reinigen-stolpersteine/

 
Schüler*innen reinigen Stolpersteine

19. Januar 2017


Seit vielen Jahren wird die Meile der Demokratie auch zum Anlass genommen, den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken, in dem die vom Kölner Bildhauer Gunter Demnig verlegten Stolpersteine im Stadtgebiet gereinigt werden. Insbesondere dem couragierten Engagement der Schüler*innen der Schulmeile des Netzwerks ‚Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage‘ ist es Jahr für Jahr zu verdanken, dass die Messingplatten im Stadtgebiet einmal im Jahr die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen. Aber auch Privatpersonen können sich an der Aktion beteiligen.


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In Begleitung ihres Klassenleitungsteams, Frau Selle und Herrn Bartz, reinigten auch Schüler*innen der Klasse 6/4 der Integrierten Gesamtschule "Willy Brandt" Stolpersteine in der Magdeburger Goethestr. Ganz besonders freuen wir uns auch, dass die Aktion auch in den Medien entsprechend gewürdigt wird

 

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 Quelle: http://www.meile-der-demokratie.de/schuelerinnen-reinigen-stolpersteine/

 Alle Abschlüsse an einer Schule

Der Tag der offenen Tür am 14. Januar 2017

 

Am Samstag, dem 14.01.2017, fand in der Zeit von 10.00 - 13.00 Uhr an der IGS „Willy Brandt“ der Tag der offenen Tür statt.
Eltern, deren Kinder im nächsten Schuljahr in die 5.Klasse wechseln möchten, konnten die Gelegenheit nutzen, sich ein Bild von unserer Schule zu machen. Ebenso waren Eltern von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Sekundarschulen unsere Gäste. Während vielfältiger Informationsveranstaltungen wurden durch unsere Schulleiterin unter anderem die Bildungswege mit den verschiedenen Abschlüssen dargestellt.
Über unsere besonderen Angebote wie z.B. Projektunterricht im Umfang von 6 Stunden pro Woche, Methodenkonzept oder Individuelle Lernzeit konnten sich die Eltern und Kinder umfangreich informieren.
Unsere Gäste haben sich in Ausstellungen über die Unterrichtsarbeit von Klasse 5 bis 13, über Arbeitsgemeinschaften, über Inhalte unserer Projektwoche und vieles mehr ein eigenes Bild gemacht. Die Fachlehrer beantworteten gern alle Fragen zu unserer Schule.

 

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Begeistert aufgenommen wurden auch die musikalischen Darbietungen von Daniel Stodolka. Er gab ein kleines gelungenes Konzert.
Natürlich kam die Beköstigung unserer zahlreichen Besucher nicht zu kurz.

 

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Literaturwettstreit

 

Gewinner des Schulausscheids im Dezember 2016


Im Literaturwettstreit im Dezember 2016 konnten die Schüler der Jahrgänge 5, 6 und 7 in drei Kategorien zeigen, wie gut sie eigene Geschichten schreiben können, welche spannenden Bücher sie in der letzten Zeit gelesen haben und wie toll sie Gedichte rezitieren. 82 Schülerinnen und Schüler wurden insgesamt von ihren Klassen zum Schulausscheid delegiert. Acht Schulsieger konnten von diesen 82 Schülern von den Jurys ermittelt werden. Es war ein aufregendes und interessantes Kopf-an-Kopf-Rennen in den Kategorien, als die besten Schüler der Jahrgänge 5, 6 und 7 gegeneinander angetreten sind. Alle Teilnehmer wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet und die 27 Schüler, die unter die besten Drei in jeder Kategorie gekommen sind, haben zusätzlich ein Jugendbuch als Preis gewonnen. Das durften sie sich aus einer großen Auswahl von Büchern selbst aussuchen. Weil so viele Schüler so hervorragende Leistungen gezeigt haben, haben sich die Jurys entschieden, mitunter zwei Kandidaten für den ersten, zweiten oder dritten Platz zu nominieren. Die Preise wurden am Tag des Schulweihnachtsmarktes verliehen. Der Hörsaal war überfüllt mit Kandidaten und Zuschauern, die ihre Favoriten bejubelten. Es war ein tolles Erlebnis.

 

Kl.    Schreiben von Geschichten     Rezitieren von Gedichten

     Vorlesen aus einem 

          Jugendbuch

5

1. Platz:

Winnie Rost (5.2)

2. Platz:

Felix Männel (5.1)

3. Platz:

John Eilenstein (5.1)

Nele Rothmann (5.4)

 

1. Platz:

Kathrin Müller (5.4)

Hanna Lingner (5.4)

2. Platz:

Adrian Holste (5.2)

Soraya König (5.3)

3. Platz:

Fabian Böwe (5.3)

Max Pohl (5.4)

1. Platz:

Isabel Schrader (5.4)

2. Platz:

Helge Werner (5.2)

3. Platz:

Amy Stille (5.3)

6

1. Platz:

Marika Steinig (6.2)

2. Platz:

Falk Schulz (6.4)

3. Platz:

Marvin Aßmann (6.3)

1. Platz:

Una Rohrbach (6.1)

2. Platz:

Robin Pfennig (6.1)

3. Platz:

Argon Apel (6.1)

1. Platz:

Leonie Elze (6.1)

2. Platz:

Chris Dürrwald (6.1)

3. Platz:

Lena Böhm (6.4)

Aydin Keskin (6.3)

7

1. Platz:

Kevin Heimburg (7.1)

2. Platz:

Dorina Klaus (7.1)

3. Platz:

Sarah Bernhardt (7.3)

Keine Teilnehmer

1. Platz:

Svenja Sackewitz (7.2)

2. Platz:

Lena Timme (7.1)

3. Platz:

Tom Baer (7.1)

 

Die Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb in der Klassenstufe 6 wird zum Stadtentscheid im Febuar 2017 gemeldet:    Leonie Elze

Sie las aus dem Buch "Das verdrehte Leben der Amélie" von India Desjardins



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Unser Weihnachtsmarkt am Donnerstag, dem 8.12.2016


Schüler, Eltern, Familienangehörige und Lehrer haben es wieder geschafft und ein wunderbares weihnachtliches Erlebnis "herbeigezaubert".

Unser Weihnachtsmarkt wurde hervorragend vorbereitet und von den Schülern die gesamte Zeit wirklich toll begleitet. Voller Freude und Engagement betreuten sie die einzelnen Stände. Es wurde gebastelt, gespielt, demonstriert und verkauft - alle waren begeistert. 

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Des Weiteren haben die vielen kleinen Kulturbeiträge auf der Weihnachtsbühne zum abwechslungsreichen Gelingen beigetragen. Jeder Besucher konnte für seinen Geschmack etwas finden.

Wir können wirklich alle stolz auf das Geleistete sein.


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Einen weiteren Höhepunkt gab es im Anschluss an den Weihnachtsmarkt in der Aula:

Das Weihnachtssingen unseres Chores


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LISA Halle

 

Am 15.11.2016 fand in Halle im Landesinstitut für Lehrerfort- und Weiterbildung eine Ausstellungseröffnung statt.
Es war eine Ausstellung von Schülerarbeiten aller Schulformen, die im Kunstunterricht entstanden sind. Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes "KUBIS "statt (Kulturelle Bildung an Schulen), bei dem wir Netzwerkschule sind.
Die 9 Schüler aus unserer Schule, die in Halle waren, haben ein Bild mit ausgestellt. Zur Eröffnung spielte eine Schülerband aus einer Sekundarschule aus Zerbst. An dem Tag fanden dann noch künstlerische Workshops statt, in denen Schüler und Lehrer gemeinsam arbeiteten.
Es wurde ein sehr eindrucksvoller Tag.                                                   Frau Kapst

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Unsere Kurswoche mit den Tanzprofis aus New York - 18. bis 25.10.2016

Projekt: Dancing to connect

Bethany Mitchell

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- Bethany leitete den Workshop an unserer Schule

- sie ist 30 Jahre alt – stammt aus Kalifornien – lebt zurzeit in New York

- seit 12 Jahren tanzt sie professionell

- jetzt ist sie Trainerin (Ballett, Contemporary Dance – zeitgenössischer Tanz)
- sie reist bereits das 2. Jahr mit der Battery Dance Company und besuchte inzwischen 8 Länder

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Einen besonderen Dank an unsere Dolmetscherin Maxi Behling!



- insgesamt war dieses Projekt schon in über 50 Ländern

- 5 Tanzlehrer aus New York sind mit diesem Kreativworkshop an 5 Schulen tätig
- ca. 20 Schüler arbeiten in einer Gruppe pro Schule

- das Ziel ist es, die Schüler dazu zu bewegen, dass sie verschiedene Übungen darstellen, in denen

     ihre selbst entwickelten Bewegungen in eine Choreografie umgewandelt werden

- am Ende ist eine große Show geplant, an der alle Schulgruppen teilnehmen und ihre Stücke

     vorführen


Unsere Teilnehmer:

 

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Die Tage des Lernens und der Vorbereitung!

 

 

Der Auftritt im AMO am 25.10.2016 nach nur einer Woche Training.

 

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Tanzworkshop


An unserer Schule wird nach den Ferien ein erstklassiger Tanzworkshop angeboten. Tänzer aus New York studieren ein Programm mit 20 Schülern unserer Schule ein.

 
Tanzworkshop mit der
Battery Dance Company
aus New York

Dancing to Connect Refugees in Sachsen-Anhalt

18. - 25. Oktober 2016


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Foto: Christian Jungeblodt. Alle Rechte vorbehalten.

 

„Dancing to Connect“ (DtC) ist ein Programm kultureller Bildung der New Yorker Battery Dance Company, in dessen Rahmen professionelle Tänzerinnen und Tänzer aus den USA gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern in intensiven einwöchigen Workshops Choreographien zu einem bestimmten Themenkomplex entwickeln, diese einstudieren und anschließend öffentlich aufführen. DtC nutzt die nonverbalen Potentiale des Tanzes und damit des sozialen undkünstlerischen Lernens um gegenseitigen Respekt, Inklusion, Teamwork, Selbstwirksamkeit und Kreativität erlebbar zu machen und auf diese Weise den Abbau von Vorurteilen und Berührungsängsten zu befördern. Das Leitmotiv des Projekts lautet: Tanzen verbindet! Nachdem im vergangenen Jahr rund eine Million Menschen – darunter auch viele (unbegleitete) Kinder und Jugendliche – in Deutschland Schutz gefunden haben, widmet sich das Programm 2016 unter dem Titel „Dancing to Connect Refugees“ den Erfahrungen von Fluchtsowie dem Zusammenleben von Geflüchteten und Einheimischen in Sachsen-Anhalt.
Die teilnehmenden Gruppen sollen sich gleichermaßen aus geflüchteten und einheimischen Jugendlichen zusammensetzen.


Quelle Texte:

http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/07/dancing-connect-dabei-sein-ist-alles



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Quelle Foto: http://batterydance.org/dancers/


Die Eckdaten:

Teilnehmende:
Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre; Die 20-köpfigen Gruppen sollen sich möglichst 50:50 aus einheimischen Jugendlichen und Jugendlichen mit Flucht/Migrationserfahrung zusammensetzen. Insgesamt haben 5 Schulen aus Sachsen-Anhalt, d.h. rund 100 Jugendliche die Möglichkeit am Projekt teilzunehmen.

 

 

Zeitraum:
Einwöchige Intensiv-Workshops am Schulort in der Woche nach den sachsen-anhaltinischen Herbstferien, d.h. 18 - 25. Oktober 2016-Proben jeweils von 9-15 Uhr vor Ort – idealerweise in der Sporthalle oder Aula der jeweiligen Schule. Am Wochenende finden keine Proben statt.

 

 

Abschlussaufführung:
Die Abschlussaufführung findet am 25. Oktober 2016 um 19 Uhr im AMO Kulturhaus in Magdeburg statt.

 

 

Kosten/Koordination:
Die Teilnahme ist für die Schulen und die Teilnehmenden kostenlos. Dancing to Connect Refugees wird von der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Tanzensemble Battery Dance Company in 2016 in Hessen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt durchgeführt.

 

 

Weitere Infos unter:
http://batterydance.org/dancing-to-connect/

 

http://www.boell-brandenburg.de

 

 

 

Hier ist ein Link zu einem kurzen Dokumentarfilm, der im Rahmen des Programms Dancing to Connect 2010 entstanden ist und einen schönen Einblick in das Projekt vermittelt:

https://vimeo.com/85977524

 

Lisa Ertl.

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Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Werkstatt für politische Bildung e.V.




Blick hinter die Kulissen des FCM


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Schüler der IGS Willy Brandt interviewen Fitnesstrainer Dirk Keller

Aufgrund unseres schulinternen Projektthemas „Gesunde Ernährung bei Profisportlern“, erhielten wir, die Klasse 7.2 der IGS „Willy Brandt“ Magdeburg, die außergewöhnliche Chance, am 29.09.2016 ein Interview mit Dirk Keller, dem Fitness- und Rehatrainer vom FCM, zu führen. Unsere Schuldirektorin, Frau Corinna Ulitzka, selbst Mitglied im FCM-Fanclub, hat für uns freundlicherweise den Kontakt hergestellt. Darüber hinaus durften wir die MDCC-Arena ausführlich besichtigen und Erinnerungsfotos vom Stadion aufnehmen.
Unter anderem erhielten wir Zutritt zu der Gastmannschaftskabine und zu der VIP-Tribüne. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt allein im Stadion aufhielten, konnten wir mit unseren FCM-Fangesängen die gesamte Arena beschallen.
Nach unserem Stadion-Rundgang führten wir mit Dirk Keller ein Interview zum Thema Ernährung der FCM-Mannschaft. Er gab uns darüber Auskunft, dass die Spieler 5-6 Mal in der Woche jeweils 70 bis 90 Minuten trainieren, je nach Schwerpunkt und Trainingstag. Die FCM-Mannschaft besteht aus 25 Fußballern, die keinen strikten Ernährungsplan einhalten müssen, sondern selbst in der Verantwortung stehen, sich gesund zu ernähren. In der wöchentlichen Gewichtskontrolle würden eventuelle Ausrutscher wohl auch ans Licht kommen. Drei Stunden vor einem Spiel essen die FCM-Fußballer noch ausgiebig, damit sie genug Energie für ihre sportlichen Leistungen zur Verfügung haben – dann auch gern etwas, das sonst nicht auf dem Speiseplan stehen sollte. Einmal die Woche erhält die Mannschaft eine Obst-Gemüse-Kiste, aus der sich jeder Sportler bedienen kann.
Wir erfuhren in dem Interview auch, dass Herr Keller seit seiner frühesten Kindheit FCM-Fan ist und es als großes Glück empfindet, einen Beruf auszuüben, in dem er sich täglich fit halten kann.
Nach dem Interview erhielten wir Autogramme von Dirk Keller, vom FCM-Manager Mario Kallnik und vom Co-Trainer Ronny Thielemann.
Wir möchten uns nochmals ganz herzlich für den schönen Tag in der MDCC-Arena bedanken und wünschen dem FCM weiterhin viel Erfolg.

Klasse 7.2 der IGS "Willy Brandt" aus Magdeburg (29.09.2016)

 

Unsere Trommler unterwegs


Die Trommelgruppe der IGS „Willy Brandt“ durfte am Samstag, dem 03.09.2016, ihr Können auf dem Bollenfest der Stadt Calbe zeigen. Unter der Leitung von Aidara Seck begeisterten die jungen Musiker das Publikum mit einem bunten Programm aus Trommeln, Gesang und Gitarrenklängen. Die afrikanischen Rhythmen animierten das anwesende Publikum, das sich zum ausgelassenen Tanz vor der Bühne formierte. Der Höhepunkt der Show war eine eher unerwartete Kooperation der Bollenköniginnen und der Trommelgruppe, die den Zuschauern eine unvergessliche Darbietung zeigten. Das Bollenfest in Calbe war der erste Auftritt in diesem Schuljahr und eine hervorragende Einstimmung auf die kommenden Termine in diesem Jahr.


Weitere Termine:


09.09.16    Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband/ Kinderjugendschutzbund

                 (Magdeburg, Wiener Straße)
10.09.16    Sachsen-Anhalt-Tag (Sangerhausen)
21.09.16    Schulen ohne Rassismus / Landestreffen /Landeszentrale politische Bildung

                 Sachsen-Anhalt (Magdeburg, Leiterstraße)
25.09.16    Herbstfest Heimatverein (Gommern)
01.10. + 

02.10.16    Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit (Dresden)
25.11.16    Projektpräsentation (Gommern)
26.11.16    Schulmesse (Magdeburg)


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