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wechsle dich

 

Ein Beitrag von Jan Scheer 7.3

 

Mit dem Ende des alten Schuljahres haben einige Klassen ihre angestammten Klassenräume gegen neue eintauschen müssen. Zum Beispiel haben die Klassen 7.1 bis 7.4 und die neu gegründete 7.5 die Klassenräume gewechselt. Sie sind von der 3. Etage in die zweite Etage umgezogen.

An der Schule ist das seit dem letzten Jahr so üblich, dass die Klassen jedes Jahr oder jedes zweite Jahr den Klassenraum wechseln müssen, denn seit dem Schuljahr 2012/2013 gilt statt des Fachraumprinzips das Klassenraumprinzip mit einer festen Zuordnung der einzelnen Gänge des Schulgebäudes zu Klassenstufen. Das heißt, dass jede Klasse einen Raum zugeordnet bekommt, in dem sie den Großteil ihrer Unterrichtsstunden hat. Die Schüler müssen seitdem viel seltener zu den Fachräumen der Lehrer laufen. Anstelle dessen laufen jetzt die Lehrer mit Sack und Pack zu den Schülern.

 

Das System ist so aufgebaut:

3. Etage:             Klassenräume der Klassen 5 und 6        Lehrerzimmer 3

2. Etage:             Klassenräume der Klassen 7 und 8        Lehrerzimmer 2

1. Etage:             Klassenräume der Klassen 9 und 10      Lehrerzimmer 1

 

Die Klassenräume der Klassen 11 bis 13 sind im Schulgebäude verteilt, wobei die Räume 325 und 326 in der 3. Etage des Altbaus jeweils den 11. Klassen vorbehalten zu sein scheinen.

 

Der Umzug der 7. Klassen von der dritten Etage des Altbaus in die zweite Etage bringt für die Schüler dieses Jahrgangs so einige Ersparnisse mit sich, denn die Zahl der Treppenläufe pro Jahr sinkt für sie deutlich. Wir haben das mal ausgerechnet.

 

Wer steigt wieviel Treppen?

Klassen 5 und 6:         104.160 Treppen

Klassen 7 und 8:           78.120 Treppen

Klassen 9 und 10:         52.080 Treppen

 

Es fällt auf, dass die Zahl der Treppen im Prinzip mit zunehmendem Alter des Schülers sinkt. Alle zwei Jahre müssen wir also ein Viertel weniger laufen. Das gilt jedoch nicht für die Klassenstufen 11 bis 13. Da geht es mit der Lauferei wieder von vorne los. Die 11. Klassen haben wie die Jahrgänge 5 und 6 104.160 Treppen zu bewältigen. Und bei den Klassen 12 und 13, die zurzeit in der dritten Etage des Neubaus untergebracht sind, ist die Zahl ähnlich hoch.

 

Auch die Lehrer müssen seit dem letzten Schuljahr mehr laufen, denn sie müssen zwischen den Klassenräumen und Fachräumen wechseln. Wenn ein Lehrer viel in ein und derselben Jahrgangsstufe unterrichtet, muss er in der Regel nicht so weit laufen. Aber viele sind in mehreren Jahrgängen eingesetzt und müssen entsprechend tapfer treppauf und treppab laufen, wie die Schüler, wenn sie in die wenigen verbliebenen Fachräume wechseln.

 

Bewegung hält fit, kann aber auch sehr anstrengend sein, wenn man viel zu tragen hat, außer man benutzt den Aufzug. Jedoch ist die Benutzung des Aufzuges nur gestattet, wenn man nachweislich Beinprobleme hat, oder man ist Hausmeister.

 

Der Nachteil einer so großen Schule wie unserer ist, dass die Wege allgemein sehr weit sind. Allein die 2. Etage ist 286 Schritte lang. Wenn ein Schüler oder ein Lehrer von einem Ende zum anderen muss, zum Beispiel um zu den Bio- oder den Chemieräumen zu gelangen, ist derjenige hoffentlich gut zu Fuß und hat bequeme Schuhe an.

 

p1080737_mini.jpgAm umständlichsten ist es, von der dritten Etage des Altbaus in die dritte Etage des Neubaus zu gelangen, denn in der dritten Etage sind die beiden Flure nur über eine Dachterrasse miteinander verbunden. Doch die Dachterrasse ist für den Durchgang gesperrt. Das heißt, dass man erst hinunter auf die zweite Etage gehen muss. Will man in einen der beiden Kunsträume, läuft man den gesamten Gang in der zweiten Etage bis zum Ende und dann in der dritten Etage die gesamte Länge des Gangs wieder zurück. Vom rechten Neubautreppenhaus in der zweiten Etage bis zum Kunstatelier in der dritten sind es 131 Schritte. Wäre die Dachterrasse zugänglich und man müsste beispielsweise vom Musikraum in den Kunstraum, würde man hingegen nur ca. 20 Schritte zurücklegen müssen.

 

Übrigens, auch einige Lehrer mussten ihren angestammten Platz in den Lehrerzimmern wechseln. Schon wieder. Jedem Lehrerzimmer ist ein Jahrgangsbereich zugeordnet und man muss wissen, in welcher Jahrgangsstufe ein Lehrer Klassenlehrer ist, damit man ihn in dem richtigen Lehrerzimmer suchen kann.

 

 

 

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wenn ihr euch hierher verirrt habt, dann seid ihr bei Brand(t)neu, der Schülerzeitung der IGS „Willy Brandt“ gelandet.

 

Ende Oktober 2013 ist die vorerst letzte gedruckte Ausgabe unserer Zeitung erschienen und steht nun zum Verkauf. Nach 7 Jahren und 21 Heften haben wir das Printgeschäft nun aufgegeben.

 

Von nun an werden wir unsere Beiträge auf der Homepage der IGS „Willy Brandt“ veröffentlichen, wo extra für uns diese Rubrik eingerichtet wurde. Ihr könnt seit dem 31.10.13 online lesen, was die Redaktion so schreibt.

 

Das hat für euch den Vorteil, dass ihr nicht mehr so lange warten und kein Geld mehr bezahlen müsst, um in den Genuss unserer Berichte zu kommen. Außerdem können wir so viel aktueller auf die Ereignisse an unserer Schule reagieren, denn jeder Artikel kann nach Fertigstellung direkt online gestellt werden.

 

Vielleicht wird es sogar einmal im Jahr eine Schülerzeitung auf Papier geben, sozusagen als Highlight, mal sehen.

 

Die Leitung der Schülerzeitung hat in diesem Jahr Saskia Kripp aus der Klasse 7.5 übernommen.

Sie wurde auf der Redaktionssitzung mit großer Stimmenzahl zur Chefredakteurin gewählt.

Ihre Stellvertreterin ist Melissa Bogel aus der Klasse 7.5.

 

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Wenn ihr ein Exemplar des letzten gedruckten Hefts kaufen möchtet, dann wendet euch an die Schülerzeitungsredakteure. Ihr findet uns mittwochs zur AG-Zeit im Raum 217.

 

 

 

 

 

Saskia Kripp 7.5       


Wir haben es geschafft:
Ganze 236 Päckchen
konnten für die Aktion
„Weihnachten im Schuhkarton“
zur Sammelstelle gebracht werden
Ein Beitrag von Newal Cetin 6.3, Hela Darman Elia 6.3 und Jenny Stockmann 6.4
 
img_0535.jpgEs war ein ehrgeiziger Plan mit dem Tanja Yurkul, eine ehemalige Schülerin unserer Schule in die Bibliothek zu Frau I. Krüger kam: Tanja wollte sich wie jedes Jahr gemeinsam mit der IGS und ein paar Studenten für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ engagieren. Doch diesmal wollte sie den Rekord von 150 Paketen, der im letzten Jahr von der Gruppe der fleißigen Helfer aufgestellt worden war, noch übertreffen.

„Diesmal schaffen wir mehr als 150“
war das erklärte Ziel.

Und dann legten sie sich so richtig ins Zeug. Sie bastelten Plakate und sammelten Geld auf dem Unicampus, sie posteten die Aktion bei Facebook und riefen alle zum Spenden auf. Es entstand ein richtiges Netzwerk und die Kooperation mit der Grundschule „Ecole“ aus Barleben.

 

Gesammelt wurden die Spenden in der IGS im Raum 004 neben der Bibliothek. Und dort wurden auch die Päckchen gebastelt und gepackt. Brand(t)neu konnte sich jede Woche vom Fortschritt der Sammelaktion überzeugen, denn unsere Montagssitzung findet ebenfalls im Raum 004 statt. Die zu Anfang leeren Regale wurden immer voller.

 

Das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen: insgesamt 236 Päckchen kamen zusammen

40 Päckchen kamen aus der IGS „Willy Brandt“,

73 Päckchen packte die Grundschule „Ecole“ in Barleben,

104 Päckchen wurden von den Studenten und vielen anderen Helfern abgegeben und

19 weitere Päckchen konnten durch Spendengelder finanziert werden.

 

Zusätzlich konnten erstmals 283,90 € an Spendengeldern für die Transportkosten der Pakete abgegeben werden. 191,- € wurden davon von der Grundschule "Ecole" gespendet.

 

Ein großes Dankeschön gilt allen, die gespendet oder mitgeholfen haben, insbesondere aber den fleißigen Helfern, die zusammen mit Frau Krüger alles organisiert, koordiniert und zusammengestellt haben, so danken wir

 

- Tanja Yurkul, die wie jedes Jahr mit größtem Engagement dabei war, fleißig aufgerufen, gesammelt, gebastelt, sortiert, gepackt und alles koordiniert hat.


- Wir danken der Studentin Ronja Phillip, die allein 37 Päckchen aus dem Dorf Lindhorst mitgebracht hat, und dem Studenten Alexander Hönsch, der die Gruppe engagiert und tatkräftig unterstützt hat sowie der Physiotherapeutin Katharina Kuhnert, die mitgeholfen hat, die Päckchen zu packen und zu bekleben.


- Wir danken Frau I. Krüger, die die Durchführung der Aktion erst ermöglicht hat, die immer aktiv dabei war, die eingekauft, gebastelt, geklebt, organisiert, koordiniert und Tee gekocht hat und immer für alle ein offenes Ohr hatte.

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v.l. Alexander Hönsch, Ines Krüger, Tine Überschär, Tanja Yurkul, Katharina Kuhnert


- Wir danken Herrn Bartz, der die Päckchen zur Sammelstelle gefahren hat.


- Wir danken aber auch den vielen Spendern, die liebevoll zusammengestellte Pakete abgegeben haben, so zum Beispiel Annika Plank aus der 9.4, die ein silbernes und ein goldenes Paket abgeben hat, oder Christopher Lux aus der 10.1, der sich jedes Jahr beteiligt, ebenso wie Christin Ehlers aus der 12.1.


- Besonders danken möchten wir auch Hanna Olschewski aus der 4. Klasse der Grundschule „Am Westernplan“. Sie hatte über Facebook von der Aktion erfahren und kam mit ihrem Vater am Tag der offenen Tür in die IGS, um ebenfalls ein großes Paket mit vielen schönen Dingen abzugeben.

 

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v.l. Frau Preetz, Alexander Hönsch, Tanja Yurkul, Herr Bartz


Ein paar Dinge aus der Sammelaktion konnten nicht in Päckchen gepackt werden, weil sie nicht auf der Liste der zugelassenen Geschenke standen. Diese Spenden gehen an ein Kinderheim in der Nähe von Möckern. Herr Laurisch, ein ehemaliger Lehrer unserer Schule, wird die Sachen abholen und dorthin bringen, so dass wirklich jede Spende ein Kind glücklich machen kann.

 

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Kunst auf dem Schulhof

 

Tabea Bartoly 7.5 und Saskia Kripp 7.5

 

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Am 13.11.2013 haben sich im vierten Block viele Kinder gewundert, was die Klasse 13.1 auf dem Schulhof veranstaltet. Es war ein seltsames Bild: die Schüler waren zum Teil in weißen Kitteln um die beiden Tischtennisplatten auf dem großen Schulhof versammelt und arbeiteten dort mit Hammer und Meißel an Steinen. Umgeben waren sie von einer weißen Staubwolke.

 

Wir von Brand(t)neu haben für euch herausgefunden,

was es damit auf sich hatte!

 

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Es war der Kunstkurs des 13. Jahrgangs, der dort arbeitete. Die Schüler haben zum Thema Plastik, Plastiken aus Ytongsteinen hergestellt. Die Aufgabe bestand darin, abstrakte plastische Schwingungen darzustellen. Die Künstler benötigten ca. 1 h Skizzenarbeit zur Vorbereitung und ca. 4 h für das Herstellen der Plastiken. Die fertigen Plastiken sind die Hauptarbeit für das Kurshalbjahr. Aber nicht nur Hammer und Meißel kamen zum Einsatz. Die Kreativen benutzten auch Sägen, Bohrer, Raspeln und Schleifpapier.


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Frau Suhr, die Kunstlehrerin, stand ihnen zur Hilfe. Mit ihren Skulpturen nahmen die Schüler die Tischtennisplatten ein und veranstalteten eine riesige Sauerei. Denn diese Arbeit staubte wie verrückt, dass man dachte, es schneit. Es sah ganz schön witzig aus!


Doch es kamen sehr schöne Arbeiten dabei heraus.

Überzeugt euch selbst.


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